Releases:



Tracklist:
01. Ambush
02. Tomorrow Seems Quite Far
03. My Very Own Heart
04. Note on A Tear Off Pad
05. As I Bleed From Gasking Wounds
06. A Makeshift Farewell
07. If You Lose, DonŽt Lose The Lesson
08. Be Water
09. Hearttunes
10. Lines Were Drawn Sides Were Taken
11. It Was The Best Of Times, It Was The Worst Of Times
Distance In Embrace - The consequences of illusions (CD)
HBR 042

Cīmon dudes itīs time to believe in the german scene again. DISTANCE IN EMBRACE, this is music which lets one's emotions run wild. Emotions and feelings about being a part of this world. Be prepared, you canīt escape them! That is how the four young musicians define their songs in their own words. Melodic singing is combined with furious screaming vocals, thrashing guitar licks meet passionate clean parts, freaky bass figures are mixed with violent bassdrum-thunders. The band is succeeding in making their music accessible for everyone, since they do not slide into any cliché of any type of music. Their songs are a lively composition of Emo, Hardcore and Metalcore.



Reviews:

www.plastic-bomb.de
Während Horror Business mich in der Vergangenheit immer wieder mit excellenten Hardcore-Releases überzeuken konnten, so war mir Cityrat Records bis jetzt unbekannt. Jedenfalls ist CRR mit Distance in Embrace, die aus Rent-A-Tent entstanden sind, ein ganz grosser Wurf gelungen. Was die vier Jungs hier musikalisch und auch textlich aus dem Hut zaubern, verdient höchsten Respekt. Zu Hören gibt es Emocore mit Metal- und Punk-Einflüssen, der keinen einzigen Moment langweilig wird und vor Abwechslung strotzt. 11 Songs, in denen die Musiker ihren Gefühlen freien Lauf lassen und zudem ihr Können unter Beweis stellen. Schon der Opener "Ambush" frisst sich im Ohr fest, lässt einen nicht mehr los und so geht es mit sämtlichen Songs weiter. Und auch gesanglich können DIE überzeugen, egal ob in den intensiven Schrei- oder den einfühlsamen mehrstimmigen Passagen. Und um das Werk abzurunden, gibt es noch ein aufwendig gestaltetes Booklet mit allen Texten dazu. Ganz grosses Kino!
Frank

THE LISTEN-TO-IT-NETWORK
Was macht eine Band, wenn sie ins Studio geht und beim Hören ihrer Songs bemerkt, dass es nicht mehr die Musik ist, die sie bislang gemacht haben, aber damit umso mehr zufrieden sind? Ja genau, man gibt dem Ganzen einen neuen Namen und hofft, dass dieser auf offene Ohren treffen wird. Ins Studio gingen sie noch als Rent-A-Tent und rausgekommen sind sie als Distance In Embrace.
Wenn man die Band schon länger kennt und ihre älteren Songs gehört hat, dann kann man gut verstehen, wieso sie den Entschluss gefasst haben noch einmal unter neuer Flagge ins Rennen zu gehen. Was man auf “The Conse- quence Of Illusions” hören kann, ist um einiges besser, als das, was uns noch auf “Strangeland” präsentiert wurde. Die Aufnahmen haben die richtige Qualität und die Songs sind ausgereifter und anspruchsvoller, als je zuvor. Es ist eine nette Mischung aus Hardcore, Emocore, Punkrock und Metalcore, wobei aber alles schön miteinander vermischt wird und nicht wie einfach sinnlos aneinander gereiht klingt. Das Schlagzeug donnert wie ein ICE nach vorn, die Gitarren sind fett und mit schönen Melodien versehen und dazu gibt es einen zum Teil drei- stimmigen Gesang, der zwischen geschrieenen und guten clean Vocals wechselt. Vergesst, was sich hinter dem Namen RAT verborgen hat und freut euch auf das, was DIE zu bieten haben. Mosh und Melodien mit einem Haufen an Emotionen. Wer mit Days In Grief etwas anfangen kann, der wird auch mit Distance In Em- brace seine Freude haben. Für eine Wechselspiel aus Donner und Sonnenschein, gibt es 5 von 6 Pkt.

DECAYZINE
Vor kurzem hatte ich noch das astreine Debutalbum von Hand to Hand in den Händen, hier habe ich es nun mit einem weiteren Schmuckstück aus dem etwas weiter gefaßten Bereich Emocore/Metalcore/PunkRock zu tun. Die Min- dener Distance In Embrace gibt es jetzt mittlerweile seit 1998, sie traten früher unter dem Namen "Rent a Tent" auf. Waren die Jungs schon auf mehreren Samplern vertreten, haben sie mit "The Consequence Of Illusions" ihr zweites Album auf den Markt gebracht und das kann sich wahrlich sehen bzw. hören lassen. Ihre abwechslungsreiche Misch- ung aus Emocore mit schön gesungenen Parts und oft einer zweiten geschrie- nen Stimme darüber überzeugen ebenso wie die schnellen punkigen Passagen oder die metallischeren Phasen, in denen gerne mal die Doublebass angewor- fen wird. Die Melodien sind größtenteils wirklich sehr eingängig, werden dabei aber nicht langweilig, die von "My Very Own Heart" ist z.B. genial. Soweit ich weiß, ist zu diesem Song gerade ein Video in Arbeit, ich bin auf jeden Fall sehr gespannt! DIE arbeiten in fast allen Liedern mit Samples aus Filmen oder ähnlichem. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich finde es funktioniert hier ebenso gut wie bei z.B. Underoath. Um die Musik vielleicht grob einzuordnen, könnte man DIE mit "Days in Grief" vergleichen, die mit Sicherheit zu den besten deutschen Vertretern dieses Genres zählen. Keine schlechte Referenz also für die vier ambitionierten Musiker, auch wenn man sich über Vergleiche ja schnell streiten kann. Textlich bewegen sie sich auf gefühlsbetonter Ebene, die Hauptthemen sind (kaputte) Freundschaften, "natürlich" Liebe mit ihren manchmal sehr un- angenehmen Seiten, Lügen und die Schwierigkeiten eines Neubeginns. Aber DIE wirken in keiner Weise weinerlich, auch wenn sie mit "Lines were drawn, Sides were taken" dem Album eine feine Ballade beisteuern; was mich in die- sem Zusammenhang wirklich positiv überraschte, war das Teils wirklich sehr aggressive Geschrei von Gitarrist Nikolai Falke. Beim Booklet haben sich DIE auch viel Mühe gegeben und z.B. jedem Songtext ein schönes Zitat beigefügt. Distance in Embrace haben mit diesem Album im noch jungen Jahr 2005 einen wirklich schönen Start hingelegt. Es wird sich zei- gen ob die noch kommenden Erscheinungen des Jahres sich mit "The Conse- quence Of Illusions" messen können! Das Album wurde von Lars Oppermann produziert und ist gerade auf Cityrat Re- cords / Horror Business Records erschienen. Für 8 Euro ist es übrigens direkt bei den Jungs auf der Homepage zu ergattern. 4/5

BALLYHOO
DISTANCE IN EMBRACE, bekannt auch unter dem alten Namen Rent-A-Tent, legen mit "The Consequence Of Illusions" ihren zweiten Output auf Cityrat- Records vor. Die Band versteht es, in Punk Hardcore Einflüsse einzubauen. Geile Riffs und ein mörderisches Schlagzeug geben das Grundgerüst, welches zum Teil vom zweiten Sänger scheinbar einfach in Grund und Boden geshoutet werden kann. Spätestens nach dem Opener "Ambush" weiß man, wo es lang geht. In "If You Lose Don't Lose The Lesson" sehe ich den Hit der CD, aber alle Songs sind in gewohnt guter Songqualität. Neu ist die gute Produktion, welche auf der "Strangeland" noch nicht so ausgefeilt war.

PUNKROCKERS-RADIO
...Musik, die den eigenen Gefühlen freien Lauf lässt. Das behaupten die vier Jungs aus Minden/ NRW zumindest von sich selbst. das kann ich gut unterschreiben. Ob nun verzweifelte bis wütende Screams, mehrstimmige melodische übereinan- der verschachtelte Gesangsparts, Stakato-Doublebass-Attackings oder derbe Breakdowns. Emocore eben. Auch wenn ich dieses Schubladendenken nicht so gern mag, so komme ich nicht umhin die Jungs irgendwo zwischen Emo- und Metalcore einzuordnen, was ja nicht negativ ist. Dabei möchte ich mal erwähnen, dass die Jungs nicht nur ihre Instumente am Aussehen erkennen, sondern diese ziemlich gut (Untertreibung des Jahres) beherrschen. Dazu möchte ich einen Be- kannten von mir zitieren: "wOOt... the drums...aawww" Das Intro-Speed-Riff vom Opener "Ambush", welches der Bass gekonnt aufnimmt, geht wohl so schnell nicht mehr aus meinem Kopf. So geht es mir mit mehreren Parts auf der CD und das würde jetzt eindeutig zu weit führen, alle aufzuzählen. Außerdem würde ich mich schwer tun für euch, liebe Leser, verständlich rüberzu- kommen. Oder könnt ihr was mit "beim zweiten Mal, der vierte Takt im letzten Teil von "Note On A Tear-Off Pad"...da die Doublebass... und davor von der Snare ge- spielt" anfangen? *fg Ich würde gern weiter von Screams über zweistimmige Gesangsmelodie-Parts schwärmen, aber das würde keinem auch nur irgendetwas nutzen (und meine Be- geisterung für diese Band, die früher unter dem Namen Rent-A-Tent bekannt war, wird trotzdem ziemlich deutlich, denke ich...). Eins muss ich aber noch loswerden: Diese CD ist eine Vorab-Promo zu ihrem im Januar kommenden Album, welches mir bereits versprochen wurde. Ein Danke- schön geht dafür schon mal im Vorraus an Adrian (guitar, voc.). Jetzt aber genug der Worte. DISTANCE IN EMBRACE sind definitiv ein aufgehen- der Stern am deutschen Emocorehimmel und zählen hierzulande für mich persön- lich neben DAYS IN GRIEF zu den Topbands in diesem Genre!! 8/10