Releases:



Tracklist:
1. Preface
2. On The Verge
3. Imago
4. Awake With Imaginary Dreams
5. Each Seperate Dying Ember
6. New Avenues
7. Versus The Archetype
8. Paper-Mâché Conversation
9. End=Ever
10. Shenanigans
11. Of The Deepest Dye
Distance In Embrace - Utopia Versus Archetype (CD)
HBR 051

In spring 2007 DISTANCE IN EMBRACE will release the recordings of their second album "Utopia Versus Archetype" via Horror Business Records. The new sounds lead the band to the next level. Recorded in the renowned Rape Of Harmonies Studios (Maroon, HSB, Narziss, Destiny, Fall of Serenity) in Triptis, Germany, produced by Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) it outshines all previous recordings of the band. There are two brand new MP3īs here, check these killers.

Where are the musical lines of DISTANCE IN EMBRACE to be drawn? A question without any accurate answer. One could define it as some kind of "Hardcore-update". Their music basically consists of melodic punkrock tunes mixed with brutal metal riffs. Besides violent bassdrum thunders and furious breakdowns, the emotional side is not missed out at all. Sounds like another ready-made emocore band? Not even close! Whenever the listener gets the slightest idea that DISTANCE IN EMBRACE might be on the verge of sliding into any cliché of a genre, the band strikes out for a sweeping blow which leaves the auditor in a light bulb moment. In doing so the band does not dread to combine their songs with elements of electronic music.



Reviews:

ALLSCHOOLS NETWORK
Zwei Jahre ist es nun her, dass mich DISTANCE IN EMBRACE mit ihrem Debüt- Album "The Consequence Of Illusions" mehr als nur überzeugen konnten. Nun ist es soweit und die Band präsentiert nach einigen ausgiebigen Tourneen und dem Ausstieg ihres Bassisten (mittlerweile bei Pull A Star Trip aktiv) ihr ambi- tioniertes Zweitwerk, dass auf den Titel "Utopia Versus Archetype" hört und in den Rape of Harmonies Studios auf Hochglanz getrimmt wurde. Musikalisch bieten uns DISTANCE IN EMBRACE straight nach vorne gespiel- ten Emocore, der mit einer gehörigen Metalkante aufwartet und auch nicht da- vor zurückschreckt diverse Punkrockmelodien zu integrieren. Im Vergleich zum Vorgänger werden viele Verbesserungen offensichtlich, die vor allem das Song- writing und den Aufbau der Songs betreffen. Die Stimme von Sänger Adrian, die auf dem Vorgänger noch ein wenig schwach auf der Brust klang, ist richtig er- wachsen geworden und die Shouts von Gitarrist Niko sind wesentlich energischer, als man es noch von dem Vorgänger "The Consequence Of Illusions" gewöhnt war. Musikalisch bietet die Band viel Abwechselung und überzeugt durch ein ge- konntes Wechselspiel zwischen Melodie und Härte. Donnernde Doublebass-Attak- ken treffen auf verträumt gespielte Gitarrenmelodien, die durch anspruchsvolle Basslines begleitet werden. Vor allem die komplexen Songstrukturen, die nur so vor Spielereien strotzen bieten einen enormen Hörspaß. DISTANCE IN EMBRACE schaffen es jederzeit ihre Eigenständigkeit zu bewahren und verfallen niemals in all zu bewährte Muster, wie es doch sehr viele Bands in diesem Genre tun. Allen voran "On The Verge", "Imago" und "Of The Deepest Dye" (Allein der Refrain) sind herausragende Songs geworden, die einfach nur von vorne bis hinten knallen und das schier endlose Potential von DISTANCE IN EMBRACE verdeutlichen und diese Band zu einem der hoffnungsvollsten nationalen Acts werden lassen. "Utopia Versus Archetype" verdient auf jeden Fall die uneingeschränkte Auf- merksamkeit eines jeden Emo-Anhängers. Kaufen! 9/10

VAINSTREAM MUSIC
Zwei Jahre nach Ihrem gelungenen Debüt "The Consequence Of Illusions" ha- ben sich die Mindener Vorzeigeemocoreler Distance In Embrace auf den Weg nach Tripis in die Rape of Harmonies Studios gemacht um ihren neuen Long- player "Utopia versus Archetype" aufzunehmen.Schon mit der "The Consequence of Illusions" haben sich die Jungs eine dicke Fangemeinde erspielt und können schon auf weitaus mehr als 200 Konzerte zurückblicken. Auch ich war schon sehr angetan von der "Consequence of Illu- sions, demnach stieg auch bei mir die Spannung, ob sie diese denn noch toppen können..JA sie können!Schon nach den ersten paar Minuten ist klar, warum die Herren in die Rape of Harmonies Studios gefahren sind. Der Sound ist dermaßen Fett geworden und stellt den der "Consequence Of Illusions" locker in den Schatten. Nach kurzem Intro zeigen die Herren dann auch mal direkt, wo der Hammer hängt. Es geht wie gewohnt direkt nach vorne, man bekommt die volle Ladung Mosh Parts, Me- lancholie und Gefühlsausbrüche. Direkt fällt einem auf, woran die Mindener in den letzten 2 Jahren massiv gearbeitet haben, und zwar am Gesang. Die Stim- me von Adrian klingt viel voller und erwachsener als auf dem Vorgänger und auch Schreihals Niko hat eine ganze Schippe zugelegt. Die Jungs haben den melodischen Gesang ein wenig zurück geschraubt und mehr shout parts ein- gebaut, was sich wirklich sehr positiv auswirkt! Die damaligen Hits à la "Ambush" oder "Note on a tear off pad" werden ersetzt durch Songs wie "On the Verge" oder "Imago", die selbigen Hitcharakter aufweisen. Auch die Angst, dass durch den vollzogenen Bassistenwechsel etwas in der Musik verloren gehen könnte, hat sich zum Glück nicht bestätigt. Sören macht seine Sache verdammt gut und überzeugt durch feinste kreative Basslines. Nicht zu verachten ist natür- lich auch Drummer Robin, der mit seinen präzisen und gut auf die Gitarren abgestimmten Doublebass Figuren den nötigen Druck in den Songs erzeugt. Bemerkenswert ist ebenfalls das sehr vertrackte Songwriting der Jungs. Auf der Scheibe sind 11 sehr abwechslungsreiche Songs die niemals zu lang- weilen drohen, denn dafür gibt es bei D.I.E viel zu viel zu entdecken. Von Metalcore über Emo bis hin zum guten alten Punkrock ist wirklich alles vor- handen. Insgesamt ist die Scheibe noch viel experimentierfreudiger als der Vorgänger. Selbst ein Swing Part wurde im Song "Versus the Archetype" ein- gebaut, was für dieses Genre ja nicht so alltäglich ist. Das beweist mal wieder, dass D.I.E ihr komplett eigenes Ding machen und nicht versuchen irgend- welche Bands zu kopieren. Eine wirklich großartige Scheibe, die hoffentlich auch den Anklang finden wird den sie verdient. Meiner Meinung nach die beste deutsche Band in diesem Genre. Also Kaufen kaufen kaufen!!!!

THE LISTEN-TO-IT NETWORK
Da ist es nun - das neue Album der 4 Screamo-Burschen aus Minden Hip Hop City, die sich im letzten Sommer extra ins Rape Of Harmonies aufgemacht ha- ben, um "UTOPIA VERSUS ARCHETYPE" einzuspielen. Nach einem kurzen Industrial-Noise Intro legen DISTANCE IN EMBRACE gleich ordentlich los und feuern ihre heißen Riffs, Screams und Double-Bass Figuren ab. Gegenüber dem Vorgänger "THE CONSEQUENCE OF ILLUSIONS" wurde die Gitarrenarbeit von Niko und Adrian auf "UTOPIA VERSUS ARCHE- TYPE" noch einmal verfeinert und durch schöne disharmonische Klänge er- weitert. Von denen ich auch gerne die ein oder andere Portion als Nachschlag genommen hätte, wenn sie auf der Speisekarte stünden. Aber auch die melodischen Spielereien können sich hören lassen. DISTANCE IN EMBRACE wechseln ständig, aber gekonnt, zwischen straighten punkigen Parts, groovigen moshigen Metalcore Einbrüchen, die durch das Schlagzeug- geknüppel immer recht vielfältig ausgemalt werden und schönen ruhigen Emo- klängen, die für mich auch die Stärke von DISTANCE IN EMBRACE darstel- len, hin und her. Sogar ein kurzes Jazz Element, das mich an Refusedīs Ideenreichtum von "THE SHAPE OF PUNK TO COME" erinnert, wurde zwischendurch eingebaut, das man nun wirklich nicht erwartet hätte. Wo viele Bands bei dem Wechselspiel aus Gut und Böse scheitern, ziehen DISTANCE IN EMBRACE an ihren Kollegen auf der Überholspur vorbei. Es gibt über 11 Tracks jede Menge Ups und Downs und immer wieder neue Feinheiten zu entdecken, die "UTOPIA VERSUS ARCHE- TYPE" interessant machen. Auch die Screams von Niko und Adrians melo- dische Vocals ergeben zusammen eine schöne Einheit, da sie sich immer wieder überschneiden und dem Hörer eine Achterbahnfahrt im heimischen Wohnzimmer präsentieren. Um mit den 11 neuen Songs vollkommen in Einklang zu kommen, braucht man schon einige Durchläufe, aber dann macht der Silberling Spaß. Die Produktion aus dem Hause Rape Of Harmonies ist wie immer recht sauber und anständig, jedoch würde eine Messerspitze Dirt und eine nicht ganz so auf- dringliche Bassdrum den Sound von DISTANCE IN EMBRACE sicherlich noch bereichern. Wer auf Screamo, Emocore, Hardcore, Punk und Metalcore abfährt und das ganze auch in der Kombi mag, der sollte mal seine Lauscher mit "UTOPIA VERSUS ARCHETYPE" durchlüften lassen. 5/6

UNDERDOG FANZINE
Oha, fettes Brett. "Utopia Versus Archetype" ist ein technisch verspieltes, mit- unter auch verträumtes, Soundgewitter. Nachdem sich der Vorhang öffnet und die Ouvertüre beendet ist, werden utopische Bilder und Architektuen zerstört. Harmo- nische Vocals-Bögen werden durch ausgekotzte Giftspritzen verseucht. Es ist wie beim Aufwachen nach einem Albtraum. Du kannst dich vage erinnern, doch es war nicht leicht, den Helden zu spielen. Und du wirst das Gefühl nicht los, irgend etwas aus dem Traum in die Realität 'rüber geschleppt zu haben, an das du dich verkrallt hast. Vielleicht ist es aber auch nur der Schmerz von der Schlinge, die sich immer fester um deinen Hals zieht und für eine zwiespältige Wahrnehmung sorgt. "I can't feel this way never again, being fed up with emotions, I can't change the way I am!". Wenn "Utopia versus Archetype" das Pflichtprogramm ist, wie sieht dann erst die Kür aus? Dieses Album ist ein musikalisches Schaulaufen! Standing ovations, wenig Buhrufe, vereinzelt Kopfnicken. Kinder, ihr könnt jetzt 'rein kommen vom Spielen!

BURN YOUR EARS
Seit Jahren verstehe ich ja nicht, warum DISTANCE IN EMBRACE in der Szene nicht genauso abgefeiert werden wie z.B. FIRE IN THE ATTIC oder DAYS IN GRIEF. Bereits mit ihrem letzten Release von vor zwei Jahren waren sie für mich ganz klar in der oberen Liga des deutschen Emo/Screamo angekommen und ihre Live-Shows waren auch eigentlich immer sehr geil. Und trotzdem wurde die Band, die einige noch unter dem Namen RENT-A-TENT kennen könnten, irgendwie immer noch als Geheim- tipp gehandelt. Eigentlich ungerecht, wenn man bedenkt, dass sie ja nun schon seit einigen Jahren unterwegs sind und ihren Stil, der vor zig Jahren noch größere Skate- Core-Einflüsse beheimatete, immer weiter vorangetrieben und verbessert haben. Und die kontinuierliche Arbeit hat sich ausgezahlt: Ihr mittlerweile zweites Album unter dem Banner DIE strotzt nur so vor Kraft. Mittlerweile sind trotz der nach wie vor häufig vertretenen Instrumentalpassagen auch ganz klare Metalcore-Elemente an Bord (ohne sich dabei den Vorwurf machen lassen zu müssen, auf einen fahrenden Zug aufgesprungen zu sein) und es gibt sogar richtige Breakdowns zu bestaunen. Trotzdem schafft es das Quartett, am meisten nach sich selbst und nicht nach Screamo/Metalcore-Band-XY zu klingen. Vor allem die Shouts von Gitarrist Niko sind mittlerweile sehr beeindruckend und an einigen Stellen richtig fies geworden (hört euch "Awake With Imaginary Dreams" an). Hut ab! Mein einziger Kritikpunk war immer, dass die Stimme Adrians sehr stark nach "Emo" klingt und ein wenig dünn ist. Auf dem neuen Album klingt sie zwar immer noch nicht nach der Körperfülle eines Pavarottis und eckt das ein oder andere Mal auch etwas an, aber trotzdem konnte er definitiv einen Zahn zulegen. Und durch die Produktion und die konsequente Dopplung des Gesanges, ist hier auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung aufgetreten. Eine der stärkeren Stimmen des Genres besitzen sie damit zwar noch nicht, aber dafür haben sie eben auch irgendwie einen eigenen Stil und dadurch kann man sie auch von anderen unterscheiden. Das dieser Stil nun sehr modern klingt mag daran liegen, dass sie nun mit ihren Mitteln (sowohl musikalisch als auch vom Sound her) dort angekommen zu sein scheinen, wo sie schon lange drauf hin gearbeitet haben. Kein Element der Songs, und sei es ein ach so moderner Breakdown, ließe sich nicht auch aus der Diskographie der Band heraus erklären. Auch Sören, der neue Mann am Bass (der alte Bassist Stef- fen ist mittlerweile mit PULL A STAR TRIP unterwegs), macht sich hervorragend. Ohne jetzt nur auf seinen geslappten, leicht jazzigen Part bei "Versus The Archetype" einzugehen, kann man sich durchaus entspannt zurück lehnen, wenn man befürchtet hat, der Weggang Steffens würde die Band zu stark treffen. Die unglaublich druckvolle und gute Produktion von Alexander Dietz (HEAVEN SHALL BURN) in den Rape Of Harmonies-Studios tut dann auch noch ihr übriges und setzt den voller guter Linien und Figuren sprühenden Bass schön in Szene. Überhaupt scheint das Wort "Professionalität" bei den Mindenern dieses Mal in großen Lettern über der Studiotür gehangen zu haben. Hier klingt nichts nach Provinz oder Hobbymusiker. Die Songs sind klasse, wobei direkte Ohrwürmer, welche sofort beim ersten Mal auffallen, eher die Ausnahme sind. Dafür macht es aber Spaß, den Riffs und Zerlegungen zu folgen ,denn dort stehen alle Zeichen auf "Hit" - obwohl immer wieder viele ruhigere und cleane Parts eingestreut werden, sich Zeit für Atmosphäre genommen wird und trotzdem dabei die Wucht oder der Druck nicht verloren geht. Sehr schönes, sehr professionelles Album, welches sich ohne Probleme an den ei- genen Haaren in die oberste Liga des Emo/Screamo/Metalcore zieht (und das nicht nur national)! 8,5/ 10

SELLFISH
Es ist doch beachtlich, dass es momentan gerade jungen Bands gelingt, dem ansich todgespielten Genre Emocore noch etwas Leben zu entlocken. Distance InEmbrace taten genau dies mit ihrem vor zwei Jahren erschienenen Debüt "TheConsequence Of Illusions". Doch entgegen meiner Prognosen wurde noch keingrößeres Label auf die Fähigkeiten der Mindener aufmerksam, so dass auch dasNachfolgewerk "Utopia Versus Archetype" via dem sympathischen Partner HorrorBusiness Records erscheint. Nichtsdestotrotz wurde das Werk dank fetter RapeOf Harmonies-Studio Produktion äußerst kompetent in Szene gesetzt; übrigenssteuern die drei Engineers Patwick W. Engel, Heaven Shall Burn-GitarristAlexander Dietz sowie Ralf Müller auch den einen oder anderen instrumentalenBeitrag dazu. Vor allem aber verstehen es Distance In Embrace exzellent,gleichermaßen eingängige wie fett rockende Songs zu schreiben, die in derSchnittmenge Thrice, Billy Talent und frühe Shadows Fall vorbehaltlosüberzeugen können. Tracks wie "Each seperate dying ember" kleistern dieLücke zwischen Metal- und Emocore zwar mit einer ordentlichen Lücke Pop zu,die Energie klassischer Hardcore-Formationen blitzt nichtsdestotrotz anallen Ecken und Enden durch. Also: Hier lohnt sich die unkomplizierteReinhör-Möglichkeit via MySpace 'mal wirklich, um sich von den Fähigkeitender Band überzeugen zu lassen!

PARTYAUSFALL.DE
Die Band aus dem deutschen Minden hat nun schon mehr als 200 Shows auf dem Kerbholz und nach dem 2005er Debüt "The Consequence of Illusions" ihren zweiten Longplayer am Start. Für "Utopia Versus Archetype" ging es mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in die Rape Of Harmonies Studio und produktionstechnisch kann sich das Album wirklich sehen lassen. Die Mindener spielen emolastigen Hard- core, der neben einem Spritzer Punkrock auch eine ordentliche Metalkante inne hat. DISTANCE IN EMBRACE klingen recht eigenständig und geben selten dem typischen Genre-Songverlauf die Ehre. Sehr schick sind die ruhigeren Parts mit viel Melodie und Eingängigkeit. Auch das genaue Gegenteil davon, die Breakdowns, Bassparts und Doublebase, können sich durchaus hören lassen. Bei "Imago" gibt es so zum Beispiel typische AILD Basslines... aber das haben ja mittlerweile viele Bands (un- oder be- wusst) drauf. Gesanglich wechselt es bei den zwei Sängern zwischen - oft klangend - cleanem und leicht keifigen / geschriehenen Vocals. Das passt so auch ins musika- lische Gesamtbild. "Utopia Versus Archetype" ist ein tolles Emo-Album geworden, das eine gute Balance zwischen Aus- und Zusammenbrüchen trifft und bei dem die Songs auch hängen blei- ben. Ich habs zwar nicht so mit Bandvergleichen, aber der Stil von DISTANCE IN EM- BRACE hat mich an die Amiīs um HAND TO HAND erinnert. Meine Favīs der Scheibe sind "New Avenues", wie auch der Opener "Preface" und "Imago". Und ohne weiter um den heißen Brei zu reden, vergeb ich glatte 8 Punkte für eine gelungene Platte. Schön zu sehen, dass es solche Bands auch noch bei uns gibt und nicht alles über Teich ein- geflogen werden muss. 8/10