Releases:



Tracklist:
1. Why More?
2. Resource And Energy
3. Asking For Action
4. Made Of Glas
5. Tomb Of Talking Shit
6. Bitten The Dust
7. Keep Up The Good Work
8. Information
9. Distrust
10. Hiber-Nation
11. R.U.H.?
12. Distance
13. 1999
14. The End
15. Heretics
16. Directions
17. On Duty Forever
18. Lower Society
19. Waylayed


The Vaders - A Link To The Past LP
HBR 063

One of the best english singing german punkrock bands THE VADERS are back with their new longplayer “A LINK TO THE PAST”. Energetic and sincere streetpunk made in Ibbtown, Germany, containing 19 songs set between anger and truth, heart and energy. A record full of catchy choruses, straight and simple, while enthusiastic and downright honest. The lyrics are reflecting a band looking for more than empty phrases and lame hooks. Mostly ironical, definitively critical, often personal and sometimes kidding without praying to, but questioning the converted. The LP is pressed in red wax and has a special black uv-spot-painted coverart and a poster included.



Reviews:

www.crazyunited.de
Kennt jemand von Euch Ibbenbüren? Bestimmt nicht wirklich, oder? Aber ihr solltet Euch diese Stadt merken, denn THE VADERS sind in dieser Town beheimat und was mir hier auf den neuen Tonträger an Musik entgegen strömt, ist mehr als phantastisch und ich wage zu behaupten, das diese Combo, wenn sie den Bonus hätte aus den Staaten zu kommen, schon eine ganz GROSSE HAUSNUMMER wären, denn die rocken Bands wie Street Dogs, Far From Finished und Konsorten locker auf die hinterste Street Punk Bank Reihe. Selten hat mich eine Deutsche Band mit einem Englischen Album so begeistern können. Fast jede Song ist ein Hit und Songs wie "Resource And Energy" und "Tomb Of Talking Shit" sind Hymnen, die deinen Gehörgang lange nicht verlassen dürfte. Hier kann man einfach keine Schwachstelle(n) finden! 1+ FRANK

PUNKROCK Fanzine
Hurra, die Vaders sind wieder da. Na obwohl, die waren eigentlich nie weg, bloß spielen die andauernd Shows, wo ich nie hinkomme. Da ärgere ich mich doppelt, dass unsere Ex Jasmin ein Konzert in Mannheim mit ihnen leider absagen musste. Wer die Jungs nicht kennt, dem sei gesagt, dass sie flotten, nach vorne treibenden Punkrock machen, wie man ihn aus Skandinavien oder Kalifornien kennt. Wären die aus einer dieser Gegenden, dann würden sie sicher seit einiger Zeit ihre eigenen Headliner-Touren durch Europa machen und dürften nicht nur lokal eröffnen. Aber ich hege die Hoffnung, die heraufbeschwörte Wirtschaftskrise eintritt. Denn dann bekommen endlich diejenigen Bands mal die gebührende Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht, weil andere daheim bleiben müssen. Für mich jedenfalls ist der Longplayer ein Punkrock-Knüller deluxe. Bocky

Übersteiger Mag
Mit der Aussage "eine der besten englisch-singenden Punkrockbands des Landes" nimmt der Infoflyer von Horrorbiz auf keinen Fall den Mund zu voll! Wo VADERS draufsteht, kann seit fast 10 Jahren beruhigt zugegriffen werden! Ohne Unterbrechung gibt es mal wieder satte 19(!) neue, melodische und spielerisch hochwertige Sing-a-long-Hymnen der flotten Art, wie ihn die Revolvers oder auch Anti-Flag spiel(t)en und man kann die Füße beim Anhören einfach nicht still halten. Besonders die wunderbaren Chöre des Ibbenbürener Punkrock-Vierers gehen einem nicht mehr aus den Gehörgängen. Durchweg klasse Platte, die perfekte Mucke für längere Autobahnfahrten zum nächsten Konzert! Kommt übrigens mit Aufkleber und einem sehr schön aufgemachten Poster-Booklet inkl. aller Texte daher. Volle Punktzahl! // Stemmen

www.backpackrock.net
This German band is one of the nicest surprises lately, as far as I'm concerned. Their debut album on Plastic Bomb Records went pretty good within the German punk crowd and press, and now they've settled at another German label, Horror Business Records, which releases quality underground punk / HC stuff. Such is this release. Melodic, anthemic punk rock with critical, thought-provocing lyrics, which reminded me the most on British legends Leatherface, but there are also some Rancid, The Explosion, The Brigss, even Hot Water Music elements in these songs.

www.allschools.de
Ein wenig verwundert war ich schon als ich "A Link To The Past" von THE VADERS in meinen CD-Player schob. Entgegen meiner Erwartungen dröhnte mir nämlich melodisch-rauer Streetpunk und kein Hardcore entgegen, wie ich ihn in aller Regel mit Horror Business Records verbinde. Keine Regel ohne Ausnahme dachte ich mir und kann nicht behaupten unglücklich über jene gewesen zu sein, denn was THE VADERS aus Ibbenbühren auf ihrem zweiten Longplayer (satte 19 Songs!) abliefern sucht hierzulande seinesgleichen. Bei diesem Album passt einfach alles: Ein schier endlos erscheinende Anzahl hymnenhafter Punkrock-Perlen mit exzellenten Texten wird hier in so mitreißender Art und Weise vorgetragen, dass es ein purer Genuss ist. Musikalisch bewegt man sich dabei größtenteils zwischen klassischen Midtempo-Punkkrachern und Hi-Speed-Stücken am Schmelztiegel zwischen Punk und Hardcore - modern auch als Melodycore verschrien. Kombiniert mit dem kratzigen, aber dennoch variablem, Gesang und den sauber platzierten Hintergrundchören entfachen THE VADERS ein musikalisches Feuerwerk, welches nur noch von den Lyrics der "Ibbtown-Boys" übertrumpft wird. Selten habe ich Texte deutscher Bands gelesen, die in einem derart ausgereiften Englisch formuliert wurden und dennoch so exakt auf den Punkt gebracht worden sind ohne die altbekannten "Shouts" der englischsprachigen Vorbilder zu paraphrasieren. Stattdessen versuchen THE VADERS mit ihren Texten den Hörer zur Reflektion zu "nötigen" und so dogmatische Strukturen zu umschiffen. Jeder der sich nur ansatzweise für intelligenten und packenden Punkrock interessiert, steht in der Pflicht das Album "A Link To The Past" von THE VADERS zu erwerben.

www.burnyourears.de
Eigentlich bin ich vor Jahren zum Hardcore und dem ganzen Kram gekommen, weil ich dem Drei-Akkorde-Punkrock entfliehen wollte. Immer die selben Songs etc. Aber zwischendurch höre ich ein gut gemachtes Album aus dieser Ecke noch ganz gerne. Und genauso verhält es sich auch mit dem neuesten Longplayer der Vaders aus Ibbenbüren - und das nicht nur, damit es zum Titel des Albums passt, sondern weil die 19 (!) Songs einfach echt Power haben. Der Sound ist gut und sehr druckvoll und das ganze Album erinnert mich stark an RANCID, BOMBSHELL ROCKS und VOICE OF A GENERATION etc. Der Bass ist sehr voluminös und Drums treiben die allseits bekannten Gitarrenriffs immer schön nach vorne. Dazu kommt eine genregerechte, aber dadurch nicht minder gute Stimme, die wunderbar kratzig klingt und auf Krawall gebürstet zu sein scheint. Überhaupt hat der Herr Ingo DONOT hier mal wieder einen guten Job hinter den Reglern abgeliefert (samt vereinzelter Mitsingparts vom Meister persönlich). Allerdings waren neben dem Donut noch Phillip Meyer und Sascha Kramski beteiligt - aber es hat sich auch definitiv gelohnt! Natürlich sind die Songs sehr melodisch und bieten somit viel Platz für gute Refrains und bierseelige Chöre zum Mitgröhlen. Alles was das Punkrock-Herz begehrt. Wenn ich das richtig sehe, ist dies erst ihr zweites richtiges Album, aber trotzdem sind die vier längst schon keine Unbekannten mehr und werden dem ein oder anderem mit Sicherheit schon im Konzertsaal begegnet sein. Und wenn sie ihre Songs von "A Link To The Past" dort genauso furios und energetisch rüberbringen, wie sie sie hier auf Plastik gebannt haben, dürften sie sich verdammt viele Freunde machen - denn Hits sind auf diesem Album, welches fast immer schön auf die Zwölf geht und dabei konstant dreckig bleibt, mehr als genug vorhanden. Ich schätze mal, dass Genrefreunde hier wirklich ihre Freude dran haben werden. Aber selbst mich als alten Unkenrufer können sie hier überzeugen. So zwischendurch kommt das echt ziemlich gut. Und man muss eben nicht aus den USA oder Skandinavien stammen, um diese Musik so überzeugend darzubieten!

www.e605-music.de
Neue Goile Punk Band mit rockigen Sound! Die Scheibe bekommt von mir allein schon 10 Punkte dafür, daß ganze 19 Titel eingespielt wurden! Und alles sehr ausgereift, sehr schnell und einfach geniale Umsetzung, Pogomucke. Es würde sich hier nicht lohnen die einzelnen Titel anzusprechen, da es wirklich alles klasse Rockige Stücke sind. Jeder Song in Englisch, aber nicht dieses gebrochene langweilige gegröhle, nein es besteht meiner Meinung nach ein guter wiedererkennungswert, so als hätten die Jungs die Instrumente schon in die Wiege gelegt bekommen. Ich werde mich zu dieser Band nicht mehr viel äußern müssen, wer auf rockigen Punk Steht soll sich die Scheibe holen. Harte Töne, schnelle Gitarren-riffs und echt hammer Bassläufe! Bring viel Spaß und ist kein Fehlkauf! Auch am Booklet wurde nicht gegeizt, nen falt-cover mit allen Texten und die andere Seite ein Poster der Band in Schwarz Weiß mit den 4 Jungs in einer alten Fabrikhalle!!! Bewerten werde ich diese Scheibe mit 9 von 10 Punkten, aber nur weil ich selber lieber deutsch-punk höre. Sonst wären es 10 Punkte!

www.helldriver-magazine.de
The Vaders wurden 2000 im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren gegründet, was dem ein oder anderen durch die Donots ein Begriff sein dürfte. Von 2002 an spielten sie über 200 Shows in ganz Europa und sammelten fleißig Live-Erfahrung mit Bands wie Anti-Flag, den Beatsteaks und den Donots. Im Jahr 2008 wurde die neue Scheibe "A Link To The Past" produziert, die seit Beginn des neuen Jahres auf dem Markt erhältlich ist. 19 Punk-Songs gibt?s auf die Ohren, die von Anfang an direkt nach vorne gehen. Eingängige Gitarren-Riffs mit rauen, rotzigen Lead-Vocals ergeben feinen Streetpunk made in Germany. Der Sound der Jungs erinnert teilweise an Far From Finished (Anspieltipps: "Tomb Of Talking Shit", "Hiber-Nation", "The End"), die sie ebenfalls auf ihrer Tour begleitet haben. Textlich gibt man sich mal ironisch, mal eher persönlich, aber größtenteils kritisch. Die Platte ist eine dieser Scheiben, die gerade nach mehrmaligem Hören richtig abgeht. Rockt definitiv! (mg)

www.kink-records.de
Gegründet haben sich The Vaders im Jahr 2000 inIbbenbüren und einige von euch dürften vielleicht durch den ersten Longplayer auf Plastic Bomb Records auf die Band aufmerksam geworden sein. Dieser erschien allerdings bereits 2003 und seither ist es etwas ruhig um die Band geworden ... zumindest was Veröffentlichungen angeht. Live waren die vier Jungs in den letzten Jahren allerdings sehr aktiv und jetzt melden sie sich mit einem neuen Album zurück. Ehrlich gesagt habe ich den ersten Longplayer der Band schon ziemlich lange nicht mehr angehört, habe The Vaders aber immer irgendwie mit Hardcore in Verbindung gebracht. Vielleicht liegt das daran, dass die Band aus Ibbenbüren kommt ... nach dem Hören des neuen Longplayers lag ich da aber entweder total falsch oder die Band hat ihren Stil über die letzten Jahre komplett geändert. Hier gibt's nämlich 19x hymnenhaften, rauhen Street-Punk mit vielen Chören. Die Songs bewegen sich meist im Midtempo-Bereich, manchmal gehts aber auch etwas schneller zur Sache ... schön eingängig sind die Songs aber in jedem Fall. Dazu gibts die kratzige Stimme des Sängers, die perfekt zur Musik passt und jede Menge schöner Melodien. Ich bin schwer begeistert von der neuen Scheibe und wer auf melodischen Street-Punk der Marke Rancid steht, sollte hier auf jeden Fall mal reinhören! Die CD kommt mit einem aufklappbaren, sehr schön gestaltetem Booklet, in dem sich neben einem grossen Band-Foto natürlich auch die kompletten Songtexte befinden.

Meatgrinder Fanzine
Nach dem 2003 Debut (damals noch auf Plastic Bomb Rec.), kommt nun endlich das neue Vaders Album direkt aus Ibbenbüren angeschossen. Ich war schon länger gespannt und um so mehr erfreut als die CD dann im Briefkasten lag. 19 Songs sind auf der Scheibe. Mir persönlich ein paar zu viele. Das selbe Problem habe ich auch immer bei Rancid Alben. Es sind einfach zu viele Songs drauf. Jedoch spielt man in Sachen Streetpunk ganz weit vorne mit, so das es keine Ausfälle gibt. Sogar ein ruhiges Lied ("Distrust") gibt es zu hören, was neu ist für die Vaders, die ja sonst straight nach vorne kloppen. Das Songwritting ist spitze und die Texte sehr gut. Das fand ich bereits beim Debut, das man hier einiges zu sagen hat und sich nicht einfach in Parolengebrülle verliert. Manuel verarbeitet so einige und vor allem ausführliche Geschichten, Gedanken und Ansichten die man sich doch mal gut durchlesen sollte. Punkrock mit Hirn, liebe Leser! Ich denke da muss bald mal ein Interview her mit den Herren...aber kommen wir zurück zur Scheibe. Hier und da erinnert mich das alles sogar an bessere Dropkick Murphys oder halt Rancid, da man hier einfach mehr Spielfreude und Energie an den Tag legt. Mit "Distance" wird dann auch der Hit der Split 7 inch (w/ Booba Fett Youth) neu aufgelegt. Meine Favoriten finden sich dann auch ganz am Ende mit den letzten drei Songs wenn ein schöner Hardcore Einschlag durchkommt! Ehrlich gesagt wüsste ich zur Zeit niemanden der die Vaders im Streetpunk Bereich vom Thron stossen sollte. Super Scheibe und vor allem live sollte man die Ibbtown Punx unter keinen Umständen verpassen! (horrorbiz.de)

www.metal-inside.de
Die VADERS aus Ibbenbüren sind schon seit dem Jahr 2000 im Punkrock-Geschäft, und das auch noch ziemlich erfolgreich. Nachdem 2003 ihr selbstbetiteltes Debüt erschien, tourten sie mehrere Jahre durch Europa, u. a. mit Bands wie ANTI-FLAG, den BEATSTEAKS oder den U.K. SUBS. Jetzt steht ihr zweites Album in den Läden, und das bietet ganze 19 Tracks lang feinsten Streetpunk. Rauer Sound, treibende Riffs, melodische Parts und hymnische Refrains halten sich hier pefekt die Waage, und auch tempomäßig wird für Abwechslung gesorgt: Von Mid-Tempo bis Hochgeschwindigkeit wird alles abgedeckt. Dazu ist alles mit jeder Menge Energie und Druck gespielt, und hinter jeder Ecke lauern Ohwürmer. Ein tolles Album, in das alle, die auf melodischen Streetpunk stehen, unbedingt mal reinhören sollten. (jan)

www.music-scan.de
Nach erster sensorischer Prüfung ist man schnell verwundert, dass THE VADERS doch keine Hardcore oder Metalcore –Kapelle sind. Da foppen sie einen schon beim Angucken der CD. Spätestens nach den ersten Takten von "A Link To The Past" ist klar, dass die seit 2000 umtriebigen Ibbenbürener astreinen Punkrock servieren. Unzählige Samplerbeiträge, Splits und das im Jahr 2003 veröffentlichte Debüt haben die Jungs beflügelt. Mit ausreichend Rotz und Energie haben sie eine beachtliche Anzahl Songs auf ihr Zweitwerk gepackt. Die 19 Nummern zeigen eine clevere und auf höchstem Level agierende Melodic Punkrock Band, bei der man lange nach Vergleichbarem in unseren Breiten sucht. Ungebremste Spielfreude, alle Drehzahlen zwischen Midtempo und Speedpunk und gewürzt mit einem schier unerschöpflichen Fundus an Melodien. "A Link to The Past" ist das Zeugnis von unzähligen Liveshows mit Genregrößen wie Anti-Flag, UK Subs oder Good Clean Fun und manifestiert auf charmante Art und Weise den Stellenwert dieser deutschen Band.

www.new-core.de
Als ich die neue CD der Ibbenbührener Punkrocker The Vaders zum ersten Mal in den Player werfe, gehe ich eigentlich ohne besondere Erwartungen an die Sache ran. Aber schon beim Opener "Why more" bin ich total positiv überrascht. Das hier ist richtiger guter hymnischer Punkrock/Streetpunk. Die vier Ibbenbührener haben sich zur Jahrtausendwende gegründet und seitdem neben zahlreichen Shows mit Bands wie den Beatsteaks, Anti-Flag oder The Unseen auch einige Compilationbeiträgen, zwei Spilt-7" und ihr selbst betiteltes Debutalbum veröffentlicht. Das Debut erschien bereits 2003 bei Plastic Bomb Records und so haben sie auf den Nachfolger "A link to the past" stolze 19 Songs gepackt. Egal ob im Midtempo oder straight geradeaus hauen die vier Ibbenbührener hier einen Kracher nach dem anderen raus. Hier finden sich jede Menge gute Melodien, raue und doch melodiöse Vocals, tonnenweise Chöre und einfach alles, was zu einer guten Punkrock-Scheibe gehört. Wenn ihr nur Ansatzweise etwas mit hymnischem Streetpunk in Richtung Voice of a generation, Bombshell Rocks oder Far from finished anfangen könnt, kommt ihr an The Vaders definitiv nicht mehr vorbei. Mit "A link to the past" sind sie eindeutig in der Spitzengruppe deutscher Punkrock-Bands angelangt. Tip!

www.pitfire.net
Wenn man nach deutschen Bands mit englischen Lyrics fragt, kommt als Antwort meistens die Beatsteaks und die Donots. Doch es gibt noch unzählige andere Combos die den selben Weg eingeschlagen haben. So zum Beispiel The Vaders aus Ibbenbühren in der Nähe von Osnabruck in Nordrhein Westfahlen. Seit 2000 machen die 4 Herren gemeinsame Sache und haben bis heute diverse Split CD's, Beiträge auf Samplers , weit über 200 Auftritte (u.A. mit Anti-Flag, Beatsteaks, The Unseen, Far From Finished und den holländischen Grossmeister, den Heideroosjes) ein Album und eine neue Scheibe mit der sie uns beglücken wollen. A Link To The Past enthält 19 Songs und ist gelinde gesagt Street Punk vom allerfeinsten. Ganz im Stile von Genregrössen wie den Briggs oder den Street Dogs zaubern The Vaders ein Ass nach dem anderen aus dem Ärmel und begeistern durch druckvolle Songs, die vor Melodien und Mitbrüllrefrains nur so strotzen. Speziell zu erwähnen sind hier sicherlich auch noch die Songtexte, welche im Gegensatz zu so manchen anderen Bands nicht in einem leicht bis schwer debilen Englisch, sondern sprachlich und inhaltlich hochstehend und immer schön auf den Punkt und perfekt passend zur Musik sind. Es handelt sich hier ganz klar um eines dieser Alben, bei dem keine Gefahr besteht, dass es im CD-Regal verstaubt, weil man es immer und immer wieder hören möchte.

SCARRED FOR LIFE Onlinemag
Denkt man an punkige Töne aus deutschen Landen, so weiten sich bei so manchem Zeitgenossen die mit Panik erfüllten, nach Hilfe suchenden Augen. Der Atem wird hektisch, der Teint wechselt von rosig nach blassgrün, die Verdauung spielt verrückt. Es ist alles zu spät. Doch halt, nach den ersten paar Takten der neuen THE VADERS-Scheibe "A Link To The Past" sind alle Befürchtungen, es könne sich bei den Jungs aus Ibbenbüren um eine Chaotencombo mit zu wenig Blut im Alkohol und mit Hang zum Dilettantismus handeln, wie weggefegt. Die Mucke der Herren Rolf (g), Lamers (d), Lehnert (g, v) und Püschel (b, v) hat nämlich absolut nichts mit gängigen Deutschpunk-Schemata zu tun, vielmehr könnte man das hier servierte Dreiakkord-Sammelsurium als einen homogenen Mix aus melodischem US-Punk und ebenso melodischem Britenpunk beschreiben, der sich zudem noch als ziemlich eigenständig entpuppt. Klar, die Einflussgeber wie RANCID, BOMBSHELL ROCKS und Konsorten kann man durchaus erahnen, aber THE VADERS bemühen sich hörbar, nicht im Sumpf der Standards stecken zu bleiben. Obwohl das Langeisen stolze neunzehn Songs umfasst, ist Abwechslung garantiert. Dank der rauen Stimmen von Manuel Puschel und Peter Lehnert besitzt "A Link To The Past" eine sympathische Straßenköter-Note, jedoch nicht prollig, sondern mit raubeinigem Charme, mit Stil, ja fast gentleman-like. Die vielen Singalongs und die zackigen Rhythmen laden zum gemeinsamen Schwofen und Pogen ein, so dass man nach der etwa dreiviertelstündigen Spielzeit happy und ausgepowert ein Erholungsbierchen zischen möchte. Chris

SHITLETTER Onlinemag
Mit ihrem selbstbetitelten Debutalbum auf Plastic Bomb Records konnte The Vaders bereits 2003 erste Fans begeistern. Unzählige Shows und ganze 5 Jahre später ist nun an der Zeit für eine neue Scheibe. Und "A Link To The Past" beweißt direkt im ersten Hördurchgang zwei Dinge: 1.) Das Warten hat sich gelohnt, 2.) Auf Ibbenbühren ist verlass. Auf die Ohren gibt es rauhen und zugleich melodischen Streetpunk. Eine Hymne jagd die nächste und der zweifelnde Punkrocker weiß endlich mal wieder dass Punkrock tatsächlich not dead ist. Ganze 19 Songs gibt es auf die Ohren, Ausfälle sind trotzdem nicht zu beklagen. Vom Tempo her legt man es nicht auf einen Wettkampft mit der Hard- und Thrashcore Szene an, sondern riskiert zwischendurch auch mal ne Midtemponummer. Wer es über den ersten Hördurchgang hinaus schafft kann sich gleich weiter freuen: gut gemachte englische Texte, die sich weder in kunstvollen Belanglosigkeiten verlaufen noch platt wirken. Fazit: Gutes Ding.

www.splitted.de
Streetpunk und kein Ende. THE VADERS lassen jedoch nicht mit sich verhandeln und bleiben auf der dunklen Seite der Punkmacht. Wie sollte das bei diesem Namen auch anders sein. Allerdings schaffen sie es wider Erwarten, eine Verknüpfung zu meiner musikalischen Vergangenheit zu finden und schon bin ich dazu bereit, mit einer Flotte von Sternenzerstörern loszuziehen die neumusikalische Rebellion aus der Galaxie zu fegen. Die dunklen Lords kommen aus Ibbenbüren (ja, da kommen die DONOTS auch her), wo sie sich 2000 gegründet haben. Von Anfang an haben sich die Jungs dem einfachen, eingängigen, aber auch ehrlichen Punkrock verschrieben, der sich – genrebedingt – den Dingen widmet, die in unserer Gesellschaft falsch laufen: unnötig, sie hier alle aufzuzählen. Jeder, der nicht vollkommen blind auf Egoismus und Hedonismus steht, sollte wissen, wovon gesprochen wird. Die Arschlöcher der Welt wird es jedoch kaum interessieren. Das nach mehreren kleinen Veröffentlichungen selbstbetitelte Album auf Plastic Bomb im Jahre 2003 brachte der Band viel Lob von Seiten der Presse und der Fans ein und bescherte dem Quartett Auftritte zusammen mit ANTI-FLAG, BEATSTEAKS, DONOTS, THE UNSEEN oder den U.K. SUBS. 2008 fanden sie mit Dave Horrorbiz einen neuen Förderer, der die musikalische Weiterentwicklung mit der Veröffentlichung des hier vorliegenden Zweitwerkes belohnte. Allen Beteiligten kann man nur wünschen, dass die Kooperation sich auszahlt. Denn THE VADERS verstehen es wunderbar, ohne großen Schnickschnack und ohne übertriebenes Streetpunk-Pathos ein rotzig-rockiges, partytaugliches und mitgrölfähiges Album einzuzimmern, das mit 19 Nummern und gut 45 Minuten ordentlich Spielzeit beinhaltet, gut produziert ist und darüber hinaus auch ein ansprechendes Design aufweisen kann. Weiterhin gibt es für Liebhaber der großen Scheibe das gute Stück auch im roten Vinyl. Wer sich jetzt noch fragt, wo die Verknüpfung zu meiner eigenen musikalischen Vergangenheit hinführt, dem kann ich nur von meiner Empfindung erzählen, dass mich einige Gesangsparts positiv an die Stimme von Matt Freeman von RANCID erinnern. Ein größeres Lob ist hier nicht mehr zu erwarten.

www.ultra-toxico.de
THE VADERS kannte ich bis jetzt nur vom Namen her. WOW! Da habe ich was verpasst. Was die 4 Jungs aus Ibbenbüren (kenne ich wiederum auch nur vom Namen.) hier abliefern hat es wirklich in sich! Auf 19 Songs wird eine Mischung aus treibendem Punkrock geboten, welcher hin und wieder mit Hardcore Passagen aufpoliert wird. Stellenweise erinnert mich das ganze an ein wenig an RADIO DEAD ONES (was die Stimme des Sängers angeht), dann wieder stark an RANCID (ich meine die RANCID Songs ohne Ska-Einflüsse) und das die 19 Songs vorbei sind bevor man begriffen hat welcher Zug einen hier gerade gepackt und mitgerissen hat spricht ebenfalls für den Vergleich mit den oben genannten Bands. Das dürfte auch erklären wieso die Band schon mit Namen wie BEATSTEAKS, ANTI-FLAG, UK SUBS und/oder GOOD CLEAN FUN auf der Bühne stand. Kurz: THE VADERS machen einfach Spaß, sollte jeder auschecken wer auf HC/Punk mit Melodie und gute Laune Faktor steht.

USELESS, Printzine Ausgabe 102, Februar 2009
Seit ihrem Debüt auf Plastic Bomb Records hat sich einiges verändert. Die 4 Ibbenbürener legen hier 19 Songs vor, die rotzig und zugleich melodisch klingen. Schneller, roher Punkrock trifft auf Refrains, die durch den Einsatz von Backgroundchören mächtig klingen. RADIO DEAD ONES meets U.S. Bombs, wobei die VADERS massig mehr Hits produzieren, als die mittlerweile einfach nur noch öden Mannen um Duane Peters. Wer auf schnellen Strassenpunkrock steht, sollte hier mindestens reingehört haben! (Rene)