Releases:



Tracklist:
01. Still Having Fun
02. The Thrill Will Kill
03. We're Under Attack
04. Living the Dream?
05. Beer Bong
06. To the Left
07. Warped in World 8
08. Hey Kid, Wake Up
09. Nothing's Wrong
10. My Board, My Rules
11. Pac-Man Fever
12. Thrash House Party
13. Police Story
14. Just Another Enemy
15. Party Harder
16. Never Enough
17. Shut Your Mouth
18. Bail Out
19. Syphon & Destroy
20. Standing in Line

Common Enemy - Living The Dream? CD
HBR 067

These crazy Thrashers will hook you up again with a brandnew 20 track HC/Punk/Thrash masterpiece that will rip your heart out. Catchy anthems about splatter, party, politics, intimate secrets and of course, beer bongs. Intensive touring and well done records made Common Enemy to one of the leading and popular bands in the genre worldwide. Thrashcore and Punk for fans of (early) Suicidal Tendencies and Municipal Waste, JFA, Vitamin X or DRI. Touring europe in May 2010 is their fourth trip overhere



Reviews:

Poisonfree.com
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Knapp 50 Kids mit Truckercaps auf den Köpfen, Nietenarmbändern an den Handgelenken und Skate-Highs an den Füßen hüpfen durch das örtliche JUZ und prügeln mit Gummihämmern auf sich ein. Auf der Bühne: Common Enemy. Ihr Stil: Trashpunkcore ähnlich wie der von Vitamin X. Die 4 Jungs aus Amiland legen mit "Living The Dream?" ihren mittlerweile 4. Longplayer vor und prügeln sich innerhalb von 27 Minuten durch 20 Songs. Es geht ums Skaten, Gras rauchen, schlechte Horrorfilme und darum die Bullen zu hassen. Klingt nach einer Menge Spaß und das schaffen es die Jungs auf dem hier vorliegenden Album ziemlich gut zu vermitteln. Songs wie "Beer Bong", "Party Harder" oder "My Board My Rules" sind der beste Beweis dafür. Allzuviel Abwechslung darf man musikalisch natürlich nicht erwarten. Es wird geknüppelt was das Zeug hält und eigentlich klingt jeder Song ziemlich gleich. Bei einer durchschnittlichen Dauer von 1:20 min. pro Song artet dies aber glücklicherweise nicht in Langeweile aus. Wem Bands wie Trash Talk oder Ceremony zu böse sein sollten, man jedoch nicht auf Geknüppel verzichten kann und nach einer guten Alternative zu Vitamin X sucht, der sollte sich Common Enemy ruhig mal zu Gemüte führen. Gern auch live, denn in diesem Jahr sollen sie bereits das vierte mal auf Europa Tour kommen.

centralpapluggedin.com
Punk is dead… Common Enemy says otherwise with their latest full length Living the Dream? which was released in September 2009. The CD brings back punk from the 80's, shocks it, kills it than brings it back to life again. With lyrical themes ranging from Beer Bongs, Pac-man, and zombies nothing goes untouched on the band's latest effort to revive what many consider a dead genre. Gary Critical shows the world why he deserves to be the man in front of one the fastest and truest bands in the scene today. His higher pitched voice provides listeners with clarity and forces audiences to shut up and listen to what he's screaming. Living the Dream? will make kids want to break their laptops that holds their term papers and get up a start a circle pit. Living the Dream? proves to audiences that even after being around all these years and touring as much as they have, Common Enemy still knows how to have fun and how to write music that encourages circle pits. The album doesn't create anything unique about the genre except for the fact that it is actually a punk album which as previously mentioned is very hard to come by these days. Living the Dream? has a sound that is reminiscent of the elements from the 80's hardcore era, think of the blunt and quick style of Minor Threat, and thrash elements from bands such as DRI (whom they've actually shared the stage with). It isn't a brand new sound just a sound that is very hard to come across in today's underground scene. One song that everyone will enjoy is Hey Kid, Wake Up which is not only fast but has interesting guitar and drum rhythms as well. Fans of modern hardcore will appreciate this song when it transitions into a quick two-step riff. If you like Hardcore without all of the breakdowns, you'll love this. It takes songs back to the basics with quick power-chord transitions and palm mutes to bring music back to a simpler time, a time where people did not worry about how technical a song was, but instead how angry it made them and how many people they could knock over in a six second song (To the Left which may be the shortest song I've ever heard). Truly reviving the genre, I can say with confidence that the forefathers of (Henry Rollins, Jello Biafra) of hardcore would be proud to own Living The Dream?.

FUZE Magazine
Eines muss man COMMON ENEMY lassen: Sie sind ungeheuer aktiv, irgendwie stolpert man ständig über sie. Dass ich mich trotzdem noch nie wirklich mit der Band beschäftigt habe, lag daran, dass ich genau wusste, was mich erwartet: schnelle, kurze Thrash-Songs, vorzugsweise mit Texten über Beer Bongs und das Skaten - ein Genre, mit dem ich nie richtig warm geworden bin. Der einzige mir einleuchtende Nutzen dieser Musik ist die Untermalung von hektischen Autofahrten, wenn man richtig spät dran ist. Das, was sie machen, machen COMMON ENEMY schon gut, aber das Wichtigste stellt die Band bereits im ersten Song selbst fest: "We're still having fun!" Insofern alles richtig gemacht. (Horror Business/ New Music) Björn Schmidt

Getaddicted.org
Ausgefeilte Arrangements, filigrane Gitarren, ausufernde Songs – wer danach sucht, ist hier völlig falsch. Vielleicht sogar am Falschesten. Ein paar Eckdaten zum Verdeutlichen: 20 Songs in weniger als 30 Minuten, keiner erreicht die Zwei-Minuten-Marke. Der kürzeste ("To The Left") ist nur sechs Sekunden lang, hat dabei ein fast dreisekündiges Intro – damit ist "Fuck The Kids" von NOFX im Prinzip mehr als doppelt so lang. Im Gegensatz zu Fat Mike und Co. verzichten Common Enemy aber auch auf Melodien. Schnelle Akkordfolgen und schnelle Parts wechseln sich mit rasend-schnellen Akkordfolgen und Parts ab – In-die-Fresse-Skatecore eben. Dass man bei solchen kurzen Songs keine komplexe Kritik an der Welt üben kann, sollte klar sein. Deswegen geht's hauptsächlich um Cops ("Police Story"), saufen ("Beer Bong"), noch mehr saufen ("Party Harder") und natürlich ums Skaten. Wer nach dem Opener "Still Having Fun" noch Spaß hat, wird den auch eine knappe halbe Stunde beibehalten.

Got-a-nerve.de
Die Jungs von Common Enemy sind keine jungen Hühner mehr im Punkrock-Geschäft, seit nunmehr 12 Jahren haut uns der Vierer aus Reading im US-Bundesstaat Pennsylvania ihren Trashpunk um die Ohren. Nach vier Full-Length-Scheiben, zwei 7-Inches und insgesamt sieben Split-7-Inches, sind Common Enemy nun mit "Living The Dream?" und damit ihrem fünften Studioalbum zurück. Das kann sich doch schon mal sehen lassen. 21 Mal gibt es auf der aktuellen Platte kurz und knackig was auf die Ohren, für viel Schnickschnack und Kompromisse scheint absolut keine Zeit zu sein. Es geht vorwärts, und das im Dauertempo. Während die Vocals an Bands wie Strength Approach oder Shutdown erinnern, schlägt das Gesamtwerk, das auf Horror Business Records erschienen ist, ganz klar in die gleiche Kerbe wie beispielsweise R.A.M.B.O. Energie pur also! "We're still having fun" schreit uns Gary im ersten Track des Album entgegen, und ja, das merkt man. Skateboarding, Horrorfilme, das alltägliche Leben, Politik, Party und Bier - bitteschön, Common Enemy are in your house! Hut ab!

www.heartbeatmedia.de
Die Skate-Thrasher aus Reading in Pennsylvania melden sich mit einem neuen Album zurück, das ganze 20 Tracks enthält, von denen aber keiner mehr als 2 Minuten lang ist. Das dürfte schon ein guter Hinweis auf das sein, was einen hier erwartet. Auch die Songnamen zeigen, dass die Band deutlich im Skatebusiness verwurzelt ist ("My Board, My Rules") oder zu keiner Party der Welt "nein" sagt ("Party Harder", "Thrash House Party"). Die verrückten Skate-Thrasher tun also alles andere, als vorher anzuklopfen, sondern rauschen mit Karacho ins Haus und fröhnen dabei dem Hardcore-Punk in seiner ursprünglichen Form. Mit lauten, schnellen, angepissten Tracks, die eine klare Attitüde besitzen, schütten sie ihr Herz aus und bringen dabei Themen wie Politik, intime Geheimnisse oder Alkohol ("Beer Bong") auf den Tisch. Dass sie so routiniert und abgeklärt klingen, war leider nicht immer so. Früher gab es immer wieder diese seltsamen Gesangsparts, bei denen der Shouter eher auf die Tränendrüse als aufs Gaspedal gedrückt hat. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei und Common Enemy haben sich nun selbst gefunden. Die 20 Tracks hier gehen mächtig gut ins Ohr, das Songwriting, das Tempo und die Songstrukturen wurden optimiert und variiert und man ist dazu geneigt, sie nun in einem Atemzug mit den grossartigen Suicidal Tendencies zu nennen. Rein musikalisch betrachtet gibt es hier Hardcore in seiner reinsten Form, also so wie er damals Anfang der 80er Jahre in den USA in aller Munde war. Und dabei opfern Common Enemy nichtmal mehr auch nur eine Sekunde rum. Im Gegenteil, die Songs ballern so hochamtlich aus den Boxen, dass ein Vergleich mit einem Orkan eher harmlos zu sein scheint. Die Band existiert bereits seit 1998, hatte aber mit einigen Lineup-Wechseln zu kämpfen. Nichtsdestotrotz sind sie immer sie selbst geblieben. Nebenbei bemerkt, es gehen unzählige Veröffentlichungen auf das Konto der Jungs, die von EP's über 7 Inches bis hin zu Compilations und Full Length Alben reichen. Schön dass "Living The Dream?" so dermassen einschlägt und dass die Jungs ihre halbherzigen Darbietungen aus früheren Tagen ad acta gelegt haben und sich statt dessen wieder mehr am guten, alten Hardcore mit pressendem Gebell orientieren. Dadurch dass die Songs alle relativ kurz sind, wird mächtig Holz gehackt und man merkt, dass die Herren einfach immer noch einen riesigen Spass daran haben ("Still Having Fun"), sich mit thrashigem Skatecore auszutoben. Skate or die! FAZIT: Was lange währt, wird endlich richtig gut. Common Enemy haben ihren Stil hiermit wohl hoffentlich nun endgültig gefunden und damit auch den Anschluss an die Konkurrenz. Wer auf Municipal Waste oder Suicidal Tendencies steht, der darf "Living The Dream?" nicht verpassen. Das hier ist arschtretender, kompromissloser Thrashcorepunk, der noch dazu mit tollem, selbstgezeichneten Artwork angeliefert wird. Hey kids, wake up - this is only your life!

Kink Records
Zur Band-Geschichte von Common Enemy aus Pennsylvania muss ich wohl nicht mehr viel schreiben, das wurde alles bei den obenstehenden Reviews schon geschrieben. Nach mehr als 10 Jahren Bandgeschichte, gibts mal wieder ein Lebenszeichen der Thrasher in Form des vierten Albums. Hahaha, zur Musik gibts eigentlich auch nichts neues zu schreiben, hat sich seit dem letzten Album nicht viel verändert. Nach wie vor gibts hier 20 Highspeed-Thrashcore- Attacken der Marke DRI, Suicidal Tendencies oder Accüsed, allerdings in etwas modernerem Gewandt ... 20 Songs in knapp 28 Minuten sagt eigentlich schon alles. Unglaublich energie- geladener Thrashcore mit sich überschlagendem Gesang und immer voll auf die Zwölf. Bei den 20 Songs kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf, ganz im Gegenteil. Durch die vielen Sing-A-Longs gehen mir die Songs richtig gut rein und ich bin sogar etwas enttäuscht dass nach 28 Minuten schon wieder alles vorbei ist. Textlich bleibt man auch dem Stil treu und so gehts hauptsächlich um Party, Saufen und Skaten, den ein oder anderen politischen Song gibts aber auch. Scheinbar kommen Common Enemy dieses Jahr wieder auf Europa-Tour und ich hoffe eins der Konzerte mitnehmen zu können. CD kommt mit typischer Aufmachung, bei der gleich klar wird, in welche musikalische Schublade die Band gesteckt werden kann. Im Booklet gibts natürlich auch die kompletten Songtexte. Zudem gibts das neue Album endlich auch auf Vinyl, nicht nur auf CD wie die letzten beiden Scheiben.

New-core.de
Die Zeitreise von Common Enemy geht in Sachen Longplayer in die vierte Runde und versetzt einen mal wieder direkt in die 80er. 20 rasend schnelle Skate-Thrash-Hardcore/Punk-Songs in rund 28 Minuten ballern uns die Jungs aus Pennsylvania um die Ohren. "Living the dream" macht jede Menge Spaß und das nicht nur mir als Zuhörer, sondern auch der Band wie sie gleich beim Opener "Still having fun" klar stellt. Das Gaspedal wird ohne Kompromisse konstant bis zum Anschlag durchgetreten und so bleibt keine Sekunde zum Luft holen. Shouter Gary Critical schreit sich mit seiner hohen Stimme die Seele aus dem Leib und die Texte entlocken mir auch das ein oder andere Schmunzeln. Man lässt halt kein Clichée aus und singt vor allem über Party, Skaten, Bier, Cops,… Songtitel wie "Beer Bong", "My board, my rules", "Pac-Man fever" oder "Police story" sprechen Bände und auch das liebevolle Artwork passt genau zu Musik und Band. Soweit ich das überblicke besteht der Großteil des Album aus neuen Songs, aber mit "Bail Out" und "Pac-Man fever" wurden mindestens zwei etwas ältere Stücke mit dem neuen Frontmann neu eingespielt. Im direkten Vergleich zum Vorgänger "TUI" klingt alles irgendwie einen Tick besser, obwohl es eigentlich kaum größere Unterschiede gibt. Von mir aus könnten ruhig mehr Bands so einen Sound spielen, zumal wenn er so gut umgesetzt wird wie hier. Klar hat man das alles schon mal gehört, in letzter Zeit aber eher selten. Pflichtstoff für alle D.R.I., Suicidal Tendencies, JFA, Vitamin X-Anhänger.
7,5/ 10 Zechi

Proud To Be Punk, Fanzine
Common Enemy – Living The Dream? LP/CD Gegründet im Jahre 1998, als Band ernsthaft seit 2003 am Start, kann Common Enemy mit vier Europatouren sowie der Veröffentlichung von vier Alben, zwei EPs und sieben Split-Scheiben wahrlich keine Faulheit vorgeworfen werden. Tja, und auch musikalisch gönnen sich die vier Jungs aus Pennsylvania keine Ruhepause und shreddern euch mit ihrem neuen Longplayer satte 20 Tracks um die Löffel, die durch ihren energiegeladenen, treibend-trashigen Oldschool-HC-Punk den Pit in Sekundenbruchteilen in einen Hexenkessel verwandeln dürften und nur gelegentlich durch kraftvolle Parts etwas gebremst werden, bei denen sich die Kids ordentlich im Circe Pit austoben können. In ihren Songs verarbeiten Common Enemy den Facettenreichtum ihrer Alltagserlebnisse. Einerseits absolut partytauglich, andererseits nachdenklich, vielleicht deprimiert, ja gar angepisst, manchmal politisch motiviert: "Still having fun", "Hey kid, wake up", "Nothing`s wrong", "My board, my rules", "Police story", "Shut your mouth" oder "Standing in line" – textlich also so abwechslungsreich wie das Leben selbst! Leicht psychopathisch wirkende Comic-Artworks sorgen zudem dafür, dass die Textinhalte auch im Booklet optisch etwas unterlegt werden. Geht gut ab!