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Tracklist:
01. Heartbeat
02. Horizon
03. Face To Face
04. On The Streets
05. Slow Down

Atlas Losing Grip - Watching The Horizon CD
HBR 068

Swedish Melodic HC/Punk All Star Project!!! Guys from SATANIC SURFERS, SISTA SEKUNDEN, INTENSITY & VENEREA team up for a 5-track masterpiece. “Watching the horizon“ signals a milestone, but also a new beginning for this refreshing band. This album sounds poignant, impassioned and frankly, important. Punk rock needs songs like the ones Atlas Losing Grip are writing: energetic and in your face while still being meaningful and personal. With Watching the horizon, Atlas Losing Grip haven’t merely made a record—they’ve made a statement!!!



Reviews:

Useless Fanzine
ALG ist ein All-Star Projekt und besteht aus Mitgliedern der Satanic Surfers, Sista Sekunden, Intensity und Venerea. Und dass die 5 Mitglieder nicht erst seit gestern Musik machen, ist deutlich zu hören. Der schnelle, HC-Punkrock geht gut ins Ohr, besitzt viele Melodien und vor allem viele Stimmen, was für ausreichend Chöre sorgt. Vor allem durch 90er Melodic-Punkbands beeinflusst, spannen ALG den Bogen vom Sound der Satanic Surfers, Millencolin zu moderneren Post-Punk Bands wie Rentokill oder Strike Anywhere. Diese 5 Songs strotzen nur so vor Power und lassen einen kaum still stehen bleiben. Rene Bx

Underdog Fanzine
Hach, wie ist das schön. Lange nicht mehr diesen typischen Schweden-Melodic-Punk gehört. Rodrigo klettert die Tonleiter rauf und runter und singt mit einer herzergreifenden Leidenschaft, während die Rhythmussektion nach vorne poltert, den Weg frei räumt und jedes Hindernis aus den Weg schießt. Keine Angst, sind nur Platzpatronen, denn im Grunde sind sie doch lieb und nett. "Out on the streets, the tables are turning". Ja, die Würfel sind gefallen, die Karten neu gemischt. Neue Kunden, neue Runden. Angesichts der Tatsache, dass Melodic Punk einen schlechten Ruf hat, operieren ATLAS LOSING GRIP losgelöst von ausgelatschten Pfaden, sammeln unterwegs die gescheiterten Visionäre auf und treiben motiviert dem Ziel entgegen: dem Horizont! Schade, sind nur 6 Songs, aber die sind so aufregend und spannend wie die Stunde vorm ersten Rendez-vous!

Stageload.org
Ach es ist einfach herrlich erfrischend die Stimme von Rodgigo neue Songs singen zu hören! Das musste den Jungs von Atlas Losing Grip aber klar sein, als sie den ehemaligen Sänger der Satanic Surfers mit ins Boot geholt haben. Dass sich jeder, der die Satanic Surfers schon mal gehört hat, genau daran erinnern wird… Diese Stimme, die durch Wände dringt und sich einfach nur schön anhören lässt. Nach dem letzten Release von ALG "Shut The World Out", welcher schon unglaublich gut war, haben sie sich mit der Verstärkung durch Rodrigo das Beste überlegt was sie nur konnten. Hat die Stimme von Rodrigo nämlich genau das, was Stefan zuvor etwas fehlte…Druck und Power. Natürlich ist es immer viel schwieriger ein Instrument zu spielen und zu singen, daher ja auch die Entscheidung einen Sänger mit dazu zu nehmen, und somit ist dies die Beste Lösung gewesen. Die EP "Watching The Horizon" beinhaltet 5 melodische, punkige und unglaublich eingängige Songs, die natürlich an alte Zeiten erinnern, aber frischer und einfach mit eigener Note auftrumpfen können. Es macht riesigen Spaß sich diesen Melodycore/Punk aus Schweden anzuhören und man will nach den 5 Songs am liebsten gleich die nächsten neuen Songs des Quintetts haben. Ein dickes Lob muss man auch noch kurz an Andy von Sista Sekunden ausrichten! Er hat das unglaublich schöne Artwork der EP gestaltet und sich mal wieder selbst übertroffen. Nun kann man nur hoffen, dass die Jungs möglichst schnell ein ganzes Album aufnehmen und es herausbringen. "Watching The Horizon" klingt, schmeckt und schreit nach Sommer, Skateboard fahren und Bier trinken. Behandelt aber ebenso sehr kritisch aktuelle Soziale Themen und weist auf Pobleme in der heutigen Zeit hin. Also genau hinhören und Texte lesen!! Volle Punktzahl und "Danke lieber Musikgott, dass du uns diese Band geschickt hast!

Plastic Bomb Nr. 70
Yep, diese Band kann man in der Tat als schwedische Allstar-Band bezeichnen, spielten die Jungs doch vorher bei solchen bekannten Bands wie den SATANIC SURFERS, SISTA SEKUNDEN, INTENSITY und VENEREA. Wenn man diese vier Bands kennt, dann weiß man auch sofort das hier eine ganze Menge Melodie mit am Start ist. Allerdings mit einem guten SISTA SEKUNDEN Touch, denn hier wieder weitaus schneller und härter als bei vielen anderen Bands aus der Melody-Ecke gespielt. Die Songs gehen locker und flockig rein und haben dennoch genügend Schnelligkeit und Härte, das man aus dem Stand in die Höhe springt und zum Slamdancen ansetzt. Ingesamt erinnern mich die Songs von ATLAS LOOSING GRIP musikalisch an Bands wie frühe STRIKE ANYWHERE oder GOOD RIDDANCE. Malmö at it´s best, würde ich sagen. Hier wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber A.L.G. kommen weitaus authentischer und intensiver rüber als die vorherigen Bands der Bandmitglieder. Mir hat´s gut gefallen. Vor allem passt diese Band und CD zu Horror Business Records wie Arsch auf Eimer! Helge

OX Fanzine, Nr. 88
MCD | Horror Business/New Music | horrorbiz.de | 15:08 || ATLAS LOSING GRIP rekrutieren sich aus ehemaligen Mitgliedern der SATANIC SURFERS, VENEREA und anderen großen Schwedencore-Namen und spielen da weiter, wo Erstgenannte mit "Unconsciously Confined" und damit einem ihrer besten Alben aufhörten: Melancholischer Punkrock, der an AVAIL und die frühen LOVED ONES erinnert, wird mit typischen Calicore-Melodien gepaart und die persönlichen Texte mit zahlreichen politischen Konnotationen aufgeladen. Summa summarum ergibt das eine wirklich gute EP und folgende Anregung: Die SATANIC SURFERS-Mitglieder beteiligen sich mittlerweile an nicht weniger als drei Bands gleichzeitig, mit "Watching The Horizon" ist aber klar, dass sie sich auf ALG konzentrieren sollten, denn diese EP ist das beste Ergebnis der Post-Surfers-Arbeit. (8) Lauri Wessel

In-your-face.de
Aus der Asche der schwedischen Satanic Surfers entstanden ATLAS LOSING GRIP und nach deren Debüt im letzten Jahr, erscheint jetzt die neue Ep "Watching The Horizon". Allen denen die Band bisher nichts sagte, sei gesagt: Die Band klingt nicht zuletzt aufgrund des gleichen Organs wie die konsequente Fortsetzung der Surfers. Was bei den Surfers schon mit "Fragments and Fractions" begann und mit "Taste The Poison" perfektioniert wurde, zelebrieren auch ATLAS LOSING GRIP auf ihrer Ep: Up-Tempo-Punkrock mit unglaublich viel Power, dem ein oder anderen Hardcoreeinschlag, stets melodisch und mit dem mittlerweile fast schon emoesken (im positiven Sinne) Gesang von Rodrigo Alfaro ausgestattet. Eigentlich bleibt kaum etwas anderes zu sagen, als dass auf "Watching The Horizon" kein Ausfall zu finden und mit "Horizon" ein absoluter Überhit vorhanden ist und somit eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden muss.Ein absolut schönes zeitloses Stück Musik in alter Tradition, das junge Skatekids und Alteingesessene, die auf etwas Tiefgang wert legen, gleichermaßen begeistern dürfte.

www.handlemedown.de
Überraschungen können so schön sein! Den Beipackzettel nicht gelesen, CD einfach eingeworfen und was dann folgt, ist einfach nur eine blitzschnelle Reise in die Vergangenheit. Als man mit dem Deck und ein paar Dosen Bier den Asphalt unsicher machte, die Sonne schien und aus dem Ghettoblaster dröhnten Bands wie MILLENCOLIN, PENNYWISE oder die SATANIC SURFERS. Lang ist es her. Aber nicht lang genug, denn die Stimme des ehemaligen SURFERS-Frontmannes Rodrigo ist so präsent wie vor mehr als fünfzehn Jahren. ATLAS LOSING GRIP heißt die neue Band an seiner Seite, bei der auch noch Mitglieder von VENEREA oder INTENSITY mit an Bord sind. Wobei es die Band zuvor schon gab, nur Rodrigo ist halt neu am Mikro. Was das musikalisch gibt kann man sich denken, denn die ollen Schweden aus der guten alten "Bad Taste"-Zeit standen - was ihren Stil angeht - nur selten für größere Veränderungen. Ähnlichkeiten zum letzten Release der SURFERS sind nicht zu leugnen, klar spielt der Gesang von Rodrigo eine große Rolle. Aber auch sonst klingen ATLAS LOSING GRIP einfach wie eine Band aus den 90-ern, die mit viel Energie, Leidenschaft und noch mehr Melodien unterwegs ist. Der Opener "Heartbeat" sorgt bereits für einen höheren Puls. Als hätte man all die Bands erst gestern gehört, als hätte es eine jahrelange Durststrecke nicht gegeben. Das folgende "Horizon" jedoch lässt sich nur mit dem Begriff "Hit" umschreiben. Mit seinen großartigen Melodien, viel Tempo und dem mitreißenden – teils mehrstimmigen – Gesang muss man als alter Fan dieser Richtung hier einfach Höchstnoten vergeben. Besser kann melodischer Punkrock nicht klingen, hier ist einfach ALLES drin was man hören will. Ganz großer Song! Dem steht aber auch der Rest in nichts nach. Tempo hier, dort ein wenig mehr Melodie und immer wieder dieser mehrstimmige Gesang, der sich vor allem in diesen einprägsamen Refrains entlädt. EP´s kamen zuletzt einige raus, aber keine hat mich mehr umgehauen als diese hier. Frischer und unverbrauchter haben sie allesamt auch in den 90-ern nicht geklungen. Unbedingt antesten!

Burnyourears.de
Die Schweden-Connection: Rodrigo von den SATANIC SURFERS (bzw. ja auch VENEREA und ENEMY ALIANCE) hat eine neue Band: ATLAS LOSING GRIP. Und jetzt ratet einfach mal, wie die klingen mag... ...schnell, melodisch, verspielt und leicht hardcorelastig. Richtig! 100 Punkte. Aber neben den ansonsten ja gern genommenen Einflüssen klingt diese EP für mich vor allem auch von PROPAGANDHI beeinflusst. Der Sound ist top und die Band verliert sich nicht in belanglosem Geschrubbel sondern zeigt ganz deutliche Hardcoreroots, ohne dabei jemals ihre melodischen Trademarks abzustreiten. Aber bei so einer Stimme wäre das wohl auch kaum möglich. Und so drückt Rodrigo hier natürlich seinen Stempel auf. Aber das ist ja eher als Gütesiegel zu verstehen. ALG haben übrigens schon vorher eine Platte rausgebracht - allerdings stand da noch Basser Stefan am Mikro. Da ich sie damals noch nicht auf dem Schirm hatte, kann ich leider keine Vergleiche ziehen, aber was soll's? Die fünf Songs hier jedenfalls zeigen die Schweden von einer extrem spielfreudigen Seite und lassen mich mal kurz überlegen, warum mich MelodyCore eigentlich irgendwann mal so gelangweilt hat. Aber wie erwähnt, geht es hier doch eine Stufe kerniger zur Werke - ohne sich dabei dem modernen Hardcore in irgendeiner Form anzubiedern. Mit "Slow Down" befindet sich sogar ein waschechter Hit auf dem Silberling, der in Deutschland auf dem sympathischen Label Horrorbiz erscheint. Wer auf melodischen Punk mit Hang zum Hardcore steht, kein Geschrei braucht oder eh mit den Schweden in den 90igern sozialisiert worden, aber nicht stehen geblieben ist sollte diese Band unbedingt mal auschecken. Coole EP und ich hoffe, da kommt dann in Zukunft auch noch mal ein dementsprechendes Full Length.